Geschichte der Haustiere
Am Anfang stand das Nutztier Haustiere sind ständige und anhängliche Begleiter ihres Besitzers. Doch wozu halten sich Menschen Haustiere? Der Anfang ist eher praktisch. Den Haustiere dienten der Sicherung des Lebensunterhaltes, da sich domestizierte Tiere leichter halten und kontrollieren lassen, als dies mit ihren wilden Artverwandten möglich war. Vor weit über 10.000 Jahren war kuscheln oder spazieren gehen allenfalls mit einem Hund möglich, den dieser gilt als das erste domestizierte Haustier. Wobei aus dem asiatischen Ländern bekannt ist, dass sie auch dort auf dem Teller landeten. Haustiere als Zierde Heute verbindet die Menschen dahin gegen wesentlich mehr mit ihrem Haustier. Zwar ist die ursprüngliche Nutzungsbasis noch immer vorhanden, schließlich halten wir Kühe, Schweine und andere Nutztiere für den Zweck der besseren Nahrungsversorgung. Einige Tiere haben den Sprung vom Teller auf das Sofa oder zumindest in die warme Vorstube als Wachhund geschafft. Dazu kommen Haustiere, wie bestimmte Fische oder Vogelarten, die von vornherein nur aus Zierdezwecken gezüchtet wurden. Zwischen Nutzen und sozialer Kompetenz Dennoch bleiben Haustiere Nutztiere, denn häufig dienen sie, bewusst oder unbewusst, mehr als nur der Zierde. In einer Welt der sozialen Verarmung und Vereinsamung, dienen sie zum Beispiel als treue Begleiter oder erfüllen das Kuschelbedürfnis ihres Besitzers. So ist die Geschichte der Haustiere auch ein kleiner Spiegel der Evolution des Menschen.
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